JORDANIEN – Fliegender Teppich – mit der Matte unterWEGs

Höhepunkte

Kurzkommentar

Begegnungen im Orient, hautnah – herzliche Gastfreundschaft -Schätze vergangener Zeiten – mystische Stätten- auf den Spuren der Beduinen - erhabene Weite der Wüste – hängende Gärten - wilde zerklüftete Canyons - mächtige Bergkulissen – außergewöhnliches Meer Kleine Abenteuer auf einigen sehr ausgefallenen, außergewöhnlichen, abseits gelegenen und deswegen einsamen Insiderrouten zu den schönsten Plätzen im Lande. Intensiv beWEGt unterWEGs bei Flußwanderungen – im Wüstentrekking – auf Bergtouren. Besonderheit dieser Tour ist der Zusatzbaustein „nature Yoga“, der im Tagesverlauf passend eingebunden wird. Jordanien ein Land der Kontraste, Vielfalt und Kostbarkeiten. Zahlreiche Naturschutzgebiete bieten fantastische Wander -, und Trekkingmöglichkeiten. Weite und Stille ist wie geschaffen für eine tiefe, kraftvolle Yoga Praxis. Diese Tour ist ideal für aktive Yogis ebenso wie für Entdecker & Naturliebhaber, wahrlich ein Paradies für Erlebnisreisen.

Reiseprofil

icon 8 Tage
icon optional
icon
3x Hotel 4x festes Camp
icon icon icon icon icon icon
icon max. 6 bis 8 Personen
icon Vollpension / Halbpension
icon Bianca Seifert & Matthias Effinger

Termine & Preise

04.04.2020 - 11.04.2019 1.200 € im DZ / ab 6 Personen
  • Einzelzimmerzuschlag von 195,- €
  • Durchführungsgarantie bei 4 Personen mit 395,- € Aufschlag je Teilnehmer
» private Wunschtermine auf Anfrage, ebenso individuelle Reisebausteine «

Bildergalerie

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Reiseverlauf

Tag 1: Anreise nach Amman: Flug nach Jordanien, Ankunft in Amman wo Sie Ihr Reiseleiter bereits erwartet. Transfer zu unserem Hotel in Madaba, welches durch eine Mischung aus modernem Comfort und orientalischem Design beeindruckt. Machen Sie es sich bequem und kommen Sie mit allen Sinnen an. Wenn Sie noch Muse haben gehen Sie die ersten Schritte in der abendlich erleuchteten und liebenswürdigen Kleinstadt. gehobenes Mittelklassehotel Madaba (A im Flugzeug) Tag 2: Madaba – Wadi Zerqa Ma´in: Noch vor dem Frühstück Yoga im Hotel. NEUBEGINN „Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist, aufzuwachen. Diese Zeit ist JETZT.“ (Buddha) Nach dem gemütlichen Frühstück starten wir unsere erste Erkundung zu Fuß. Heute erhalten wir auf unserem Stadtbummel durch Madaba einen Einblick in die arabische Welt. Die Stadt beheimatet drei Religionen, die friedlich vereint zusammenleben. Die griechisch orthodoxe Kirche St. George beherbergt die berühmte und älteste, religiöse Mosaiklandkarte des alten Palästina aus dem 6. Jahrhundert. Wir lassen uns durch den Basar und durch die Gassen treiben. Ausrangierte Polstersofas auf dem Trottoir, haufenweise dicke Kohlköpfe, Hühner, ratternde Nähmaschinen am Straßenrand und viel Kurioses überrascht uns. Nach dem Mittagessen ist unser erster Ausflug angesetzt. Eine kurze aber aussichtsreiche Fahrt führt über den Rand der kontinentalen Bruchkante hinweg. Wir erreichen 1200 Höhenmeter tiefer, das Jordan Rift Valley. Dem Ufer des Toten Meers entlang folgend, bis zum einmündenden Tal dem Wadi Zerqa Ma´in. Von hier an geht’s zu Fuß weiter bachaufwärts. Schritt für Schritt stapfen wir durch das munter plätschernde Flüsschen. Mal bis über die Knöchel, manchmal bis zu den Knien, umspült uns das von heißen Quellen gespeiste Nass, wohlig warm wie in einer Badewanne. Ein Idealer Ort für nature Yoga und Wassertänzer/innen, begleitend von wildem Oleander und rosablühenden Tamarisken. Eine leichte, abwechslungsreiche Tour. Retour zu unserem Hotel. Nun gönnen wir uns ein leckeres Abendessen mit einheimischen Spezialitäten und lernen die vorzügliche orientalischen Küche kennen. YOGA ca.1+ 0,5 Stunden / Wanderzeit 3-4 Stunden / Fahrzeit 2 x <1 Stunde / gehobenes Mittelklassehotel Madaba / (F) Tag 3: Biospherenreservat Dana – Wadi Hamra: Noch vor dem Frühstück Yoga im Hotel. „Jetzt ist es also so weit! Du wachst auf, wendest Dich nach innen und beginnst die Suche.“ Frühstücksgestärkt ziehen wir weiter gegen Süden. 3-4 Stunden folgen wir der sagenumwobenen Strasse der Könige, einst bedeutende Karawanenstrasse bis wir das größte Naturschutzgebiet Jordaniens, Dana erreichen. In einem zauberhaft gelegenen, sich an einen Felshang klammernden Dorf, lassen wir beim Mittagessen auf der Terrasse unsere Gaumen verwöhnen. Einer kleinen Wanderung folgt ein kurzer Transfer und wir können bereits unser neues Quartier in festen Zelten mit Betten beziehen. Wir nutzen die uns verbleibenden Stunden und durchschreiten auf einer Nachmittagswanderung die herrliche Natur der Gegend. Das alle Sinne berührende Frühlingserwachen ist allgegenwärtig. Den Arthemisiaduft einatmen, wilden Spargel auf der Zunge zergehen lassen, in fröhlich leuchtendes Ginstergelb mit den Augen eintauchen, die jordanische Nationalblume, die schwarze Iris entdecken. Auf dem strahlend weißen Felsendom im Tal, nature Yoga. Hier ist die Wahrheit des Yogis. „Es gibt nichts, worüber Du Dich sorgen musst. Du bist ganz, vollkommen, perfekt, schön, liebend und Du weißt alles, was es zu wissen gibt.“ (Steve Ross) Den Sonnenuntergang im Camp, an einer Talkante am Rande des Naturschutzgebietes mit herrlichem Ausblick hinunter auf Wadi Hamra und auf die gegenüberliegenden Felsdomformationen der Sandstein-klippen, auskosten. Yoga ca. 0,5 + 2 Stunden / Wanderzeit 3-4 / Fahrzeit 3-4 Stunden / Festes Camp / (F,M,A) Tag 4: Wadi Geheimnis – Transfer Wadi Musa: Noch vor dem Frühstück Yoga über den spektakulären Sandsteinklippen. „Was könnten wir wohl werden, wenn wir uns ganz der Kraft der Schöpfung hingeben?“ Ein ereignisreicher Tag steht bevor. Transport zum Ausgangspunkt zum mit spannendsten Wadi im Lande. Ein absoluter Geheimtip der bei keinem anderen Anbieter auf dem Markt im Programm ist. So soll es auch bleiben und deswegen erfolgt hier auch keine namentliche Nennung. In der Regel trifft man im Wadi auf keine anderen Leute. Der faszinierende Canyon in buntesten Gesteinsfarben mit zerklüfteten engen Schlucht-abschnitten erfordert an ein paar Stellen einfache Kraxelei und begeistert uns auf jedem Tritt. Licht und Schattenspiele verfolgen uns. Auf einer Sand-Kiesbank neben dem Wasserlauf im Wadi, rollen wir die Matten aus, nature Yoga. „Um an die Quelle zu kommen, muß man gegen den Stromschwimmen.“ (Konfuzius) Inmitten der Steinkulisse wuchert völlig unerwartet zu beiden Seiten üppiges Grün, selbst Palmen, die riesigen urgewaltigen senkrecht flankierenden Felswände hinauf. Die Strecke steckt voller Kontraste und ist extrem facettenreich. Darauf könnt Ihr Euch jetzt schon freuen. Zurück zum Fahrzeug schlängeln wir eine Stunde weiter auf dem kurvenreichen Kingshighway, nach Wadi Musa in unser neues Quartier. Ein reiches Buffet erwartet uns in stilvollem Ambiente wie aus 10001 Nacht zwischen farbenfrohen Kissen und fliegenden Teppichen an Wänden und Decke. Yoga ca. 0,5 + 0,5 Stunde / Wanderzeit über 5 Stunden / Fahrzeit 2 x <1 Stunde / Mittelklassehotel / (F,M,A) Tag 5: Petra: Das siebte Weltwunder wird seinem Namen gerecht. Wir werden nach Worte ringen und am Ende des Tages regelrecht erschlagen sein, von der Fülle der überwältigenden Eindrücke. Ein Kulturhighlight der Superlative, das seinesgleichen weltweit sucht. Dies in Kombination mit wunderschöner Gebirgslandschaft lässt den heutigen Tag zu einem einzigartigen unvergessenen Erlebnis werden. Das Tagesprogramm beginnt heute besonders früh, denn das morgendliche Licht ist sagenhaft schön und taucht eine der Hauptdenkmäler, das Schatzhaus, in ein außergewöhnliches Farbengewand, was unser aufstehen belohnt. Über Naturtreppen erreichen wir ein Felsplateau oberhalb der Königsgräber. Eingerahmt von einer gewaltigen Gebirgskulisse, in der jeder Stein Geschichte atmet. Ein einzigartiges Erlebnis an einem unglaublich kraftvollen Platz, wie geschaffen für nature Yoga. „Nur jemand, der weiß, was Schönheit ist, blickt einen Baum oder Felsen, die Sterne oder das funkelnde Wasser mit völliger Hingabe an, und wenn wir wirklich sehen, befinden wir uns im Zustand der Liebe.“ (Krishnamurti) Weiter quasi übers Hinterstübchen, gelangen wir noch einmal zum Schatzhaus, nur mit einer ganz anderen Perspektive, wir stehen hoch oben in den Felsen direkt gegenüber. Von hier aus kommen die riesige Dimension dieser antiken Baukunst und deren vollkommene Schönheit einmalig zur Geltung. Eine weitere Tour in dem Gebiet führt auf den Hohen Opferplatz hinauf. Auf kleinen Pfaden im Schmetterlingstal, Wadi Farasa wandern wir durch eine kunterbunte Felslandschaft mit ständig wechselnden und überraschenden Ausblicken und entdecken stets aufs Neue, eingestreute, in Fels gemeißelte jahrtausende alte Architektur. Angekommen am Gartentempel, nature Yoga. „Genau in dem Moment, als die Raupe dachte, die Welt geht unter, wurde sie zum SCHMETTERLING.“ Wir erreichen schließlich den Talboden bei der Säulenstrasse, dem ehemaligen Zentrum der antiken Stadt. Pünktlich zur besten Zeit sind wir wieder bei den Königsgräbern. Das Abendlicht, welches minütlich die Farben der Felsen, und somit die Fassaden der Wunderwerke der Steinmetze, ändert, läßt unsere Herzen höher Schlagen. Yoga 1 + 0,5 Stunden / Wanderzeit ca. 5-6 Stunden / Mittelklassehotel / (F) Tag 6: Petra – Little Petra: Da ein Tag für die atemberaubende Szenerie von Petra einfach bei weitem nicht ausreicht, es uns mit Sicherheit wieder magisch anzieht, und wir es auch kaum erwarten können, wieder in diese Welt der Schätze vergangener Zeiten einzutauchen, starten wir zur zweiten Runde durch die über 2000 Jahre alte Nabatäer-stadt. Es gibt genügend weitere reizvolle Wege und Bauten zu entdecken. Wir werde heute Kavacham – Yoga praktizieren. Wir stärken und zentrieren unser Energiefeld durch einfache kurze Übungen über den ganzen Tag hindurch verteilt, an mystischen Stätten. „Ist es Dir schon einmal aufgefallen, dass sich Inspiration genau dann einstellt, wenn Du nicht nach ihr suchst? Sie kommt, wenn alle Erwartungen aufgegeben wurden, wenn das Herz still ist.“ (Krishnamurti) Unsere Wanderung führt auf dem alten Prozessionsweg über 800 Stufen durch die bizarren Felsformationen hinauf und lässt uns zu einem weiteren monumentalem Meisterwerk, dem Kloster, Al Deir genannt, gelangen. Über die Hintertür verlassen wir Petra, auf einem von den wenigsten begangenen Pfad, wieder nach unten, Richtung Westen, nach Little Petra. Hier belegen wir eine sehr stilvolle, traditionelle Unterkunft, das Seven Wonder Bedouin Camp. Bei Lagerfeuer und gutem Essen lassen wir den erneut eindrucksvollen Tag ausklingen und Revue passieren. Wer dennoch nicht genug vom Programm haben sollte, und Energie übrig, für den bietet sich ein besonderer Leckerbissen. „Petra by night“, stimmungsvolle Kerzenlampionatmosphäre, mit arabischen Klängen am Siqtor direkt vor dem Schatzhaus. (dieser nächtliche Besuch ist nicht im Reiseangebot enthalten). Yoga 1 Stunde / Wanderzeit ca. 7 Stunden / festes Camp / (F, A) Tag 7: Wadi Rum: Transfer zum nächsten Unesco Erbe. Dieses mal nicht Kultur sondern Naturerbe. Das Wadi Rum hat nichts gemeinsames mit den anderen Wadis im Lande. Hier ist das Gewässer schon lange nicht mehr vorhanden. Wir gelangen in die Wüste. Am Eingang des Naturschutzgebietes werden wir von meinem unvorstellbar hilfsbereiten und gastfreundlichen Beduinenfreund Abdullah erwartet der es kaum erwarten kann uns in seine Welt zu entführen, ja uns mit dem Zauber der Wüste zu verführen. Und es wird ihm gelingen dessen bin ich mir sicher, denn was uns hier erwartet wird uns abermals staunen lassen. Abdullah wird uns voller Stolz durch die Welt aus riesenhaft emporragenden Inselbergen im farbigen Dünenmeer auf den Spuren seiner Vorfahren führen, zeigen wo schon seine Urväter Rast fanden, wo noch die wenigen Wasserstellen zum Tränken der Tiere und für den eigenen Durst vorhanden sind, wo sie Schutz vor Sandstürmen fanden, wo seit alten Karawanenzeiten her die Wegweiser „stehen“, in Fels geritzte Info. Im schönsten Abendlicht, welches die skurril verwitterten Felsentürme über orangefarbenem Wüstensand zum Glühen bringt, verweilen wir an der berühmten Stelle wo bereits Lawrence von Arabien wirkte. Genau hier rollen wir die Matte aus, nature Yoga. Sonnenuntergang bei Lawrence. „Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“ (J. W. v. Goethe) Was für ein einmaliges Schauspiel. Ich kann jetzt schon versprechen, daß wir uns von diesem erhöhten Spot hier, nur schwer losreißen werden können. Dennoch tun wir es, denn das leckere traditionelle Essen im Lager von Abdullah wartet auf uns. Yoga 1,5 Stunden / Wanderzeit 3-4 Stunden / Fahrzeit 2 + 1 Stunden / festes Camp / (F,M,A) Tag 8: Wadi Rum: Umzug, weiter voran ins Innere der Wüste. Wir verabschieden uns von unserem liebevollen und lieb gewonnenen Gastgeber und ziehen, wie für die Nomaden der Wüste üblich, weiter. Nachdem wir gestern die Wüste beschnuppert haben, lernen wir sie heute, von sehr verschiedenen Gesichtern her, kennen. Mehrere über 2 stündige, völlig unterschiedliche Touren stehen auf dem Programm. Wir beginnen mit einer Querung eines Felsmassivs durch eine Schlucht hindurch. Dahinter stoßen wir auf ein Dünenfeld in Rot, vorbei an alten Petroglyphen. Wir sitzen auf das uns bereits erwartende Fahrzeug auf, um weiter vorzudringen in das Labyrinth aus bizarr erstarrten Sand - & Felsformationen, unserer nächsten Wanderdestination entgegen. Die Berge sind nicht nur zum von unten Betrachten da, wir wollen sie auch empor gehen und wählen einen aus, welcher einen besonders atemberaubenden Ausblick bietet. Doch bevor es los geht werden wir an dessen Fuß, ganz im Stile der Beduinen, unser Mittagsessen zu uns nehmen. Frisch gestärkt zieht es uns magisch nach oben. Dort angekommen, überwältigt von der uns umgebenden traumhaften Kulisse wollen wir gar nicht wieder absteigen. Es drängt auch keiner und deswegen können wir uns oben auch Zeit für unser Glück nehmen und diese ganz besondere Stelle voll und ganz auskosten. nature Yoga, der perfekte Logenplatz für eine kurze Meditation mit Fernsicht weit über die Wüste hinweg. „Gib Dich dem Fluss des Atems hin. Er trägt Dich in das Meer des Glücks.“ (Hans-Christoph Neuert) Wieder unten auf unseren Rädrigen Kollegen aufsitzen und weiter geht’s, vorbei an Felsbrücken, Bauwerke der Natur, entstanden durch die Verwitterung. Ein aktiver und ereignisreicher Tag findet seine Ruhe im neuen Camp, wunderbar integriert in die Natur, angeschmiegt an die Felsen in einer Gebirgsbucht. Unsere Zelte sind ganz traditionell aus Kamelhaaren gewoben. Unser Hunger wird reichlich und köstlich gestillt. Yoga 0,5 Stunden / Wanderzeit 2 x 2-3 Stunden / Fahrzeit ca. gut 2 Stunden / festes Camp (F,M,A) Tag 9: Transfer – Totes Meer: Noch vor dem Frühstück spüren wir ein letztes Mal den Wüstensand beim nature Yoga. „Du kannst die Wellen nicht aufhalten. Aber Du kannst lernen, auf ihnen zu surfen:“ (Swami Satchidananda) Unser Wüsten-Nomadendasein hat ein Ende. Aufbruch und verlassen des Wadi Rum. Wieder nach Norden auf dem Desert Highway bis Karak, und dann dem tiefsten Punkt der Erde, einem anderen Element entgegen, dem Wasser. Gar nicht schlecht um uns mal wieder so richtig durchzuspülen und vom Sand zu befreien. Lazy day zum Ausklang der Reise. Das Tote Meer liegt 415 m unter dem Meeresniveau und lässt uns todsicher treiben wie einen Korken. Schwimmen oder schwimmen lassen. Aufgrund des enormen Salz- gehaltes lädt das Meer, mehr zum Schweben als zum Schwimmen ein. Yoga 1 Stunde / Fahrzeit gut 4 Stunden / Mittelklassehotel / (F) Tag 10: Rückreise: Nach einem gemütlichen Frühstück und dem letzten morgendlichen Muezzin Gesang, vielleicht noch einem kurzen Spaziergang durch Madaba mit den letzten Eindrücken aus dem Orient, verabschieden wir uns von unseren so außergewöhnlich aufgeschlossenen und überaus gastfreundlichen Menschen, dem größten Schatz des Landes und treten unsere Heimreise an. Ein Taxi bringt uns zum internationalen Flughafen. Zurück in der Heimat, aber nur körperlich, denn geistig schwelgen wir noch in den Erinnerungen dieser erlebnisreichen Tour, treten wir die Fahrt nach hause an. „Das Einzige, auf das man sich im Leben verlassen kann, ist die Veränderung und faszination unterWEGs“. Fahrzeit 0,5 Stunde / (F, M im Flugzeug)

Leistungspaket

Eingeschlossene Leistungen:
  • Flughafentransfers im Reiseland bei gemeinsamer Anreise
  • alle Transporte während der Reise in Jordanien siehe Reiseverlauf in privaten Fahrzeugen wie Kleinbus mit Fahrer, Jeeps bzw. Taxis
  • Rundreiseprogramm Inhalte siehe beschriebener Reiseverlauf
  • 5 x Übernachtungen in guten Mittelklassehotels im DZ
  • 4 x Übernachtungen in festen Zelt Camps im DZ
  • Mahlzeiten: 4 x VP / 1 x HP / 4 x F (9xF / 4xM / 5xA)
  • alle Eintrittsgebühren entsprechend dem Reiseverlauf (Nationalparks,…) außer Petra
  • faszination unterWEGs Reiseleitung / Wanderführer und Yogalehrerin BDY / BVY / Jivamukti-Yoga und teilweise zusätzlich mit einheimischen Guides,
  • Koch und Beduinenbegleitung
  • persönliches Fotobuch über die Reise
  • 1 Monat Kinderpatenschaft beim Kinderhilfswerk Plan
Nicht inbegriffen:
  • Internationaler Flug nach Amman (ab ca. 500 €)
  • Visagebühren
  • nicht ausgeschriebene übrige Mahlzeiten und Getränke
  • persönliche Ausgaben, Trinkgelder
 

Anforderungen

Reisecharakter

Wichtiges

Bianca unterrichtet kraftvoll, oft auch dynamisch, und mit einem entspannenden, ruhigen Ausgleich. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Egal ob es die ersten Erfahrungen mit Yoga sind oder Du die Praxis vertiefen möchtest, jeder ist willkommen. Eigene Yogamatte mitbringen. Bedingt durch die Stationen der Reise ist teilweise ein gewisser Komfortverzicht nicht zu umgehen. Die festen Zeltcamps haben nur gemeinschaftliche WC und Dusche.

Landesinformationen

Kundenstimmen